Pet Shop Folks

“I’m a Puppy Girl…”

Ich habe Hundetaschen gesehen. Ich habe Läden in der Innenstadt gesehen, in denen das eigene Haustier stundenweise abgegeben werden konnte. Ich habe Bio-Kochstudios für Tiere gesehen. Ich habe Welpentrainings inmitten von Tierfutterläden gesehen. All das hat mir klargemacht, dass die Mentalität der Amerikaner (uh, Verallgemeinerung) ihren Haustieren gegenüber extremer ist als auf unserem alten Kontinent. Continue Reading “Pet Shop Folks”

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Reformation der Feiertage

Warum ich christliche Feiertage für problematisch halte …

Im Norden wird es am 31. Oktober einen Feiertag mehr geben. Einen Tag mehr ohne Arbeiten, Einkaufen, stattdessen Ausschlafen, Gemütlichkeit, vielleicht ein bisschen Haushalt. Denn es wurde beschlossen, in Schleswig-Holstein den Reformationstag als höchst offiziellen Feiertag wieder einzuführen. Finde ich nicht gut. Continue Reading “Reformation der Feiertage”

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Shame on … nobody!

Warum das Konzept „Scham“ überholt sein sollte …

Sich schämen. So richtig. Voll peinlich. Schamesröte. Im Boden versinken wollen. Hoffen, dass es niemand bemerkt hat. Scham kennen wir alle. Ich behaupte sogar: ausnahmslos. Wir alle sind mehr oder weniger oft in Situationen geraten, die uns entglitten sind, die nicht wie geplant liefen und in denen wir etwas gemacht haben, das eventuell nicht die beste Idee ever war. Continue Reading “Shame on … nobody!”

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United States of Absurdica – Teil 7 – Einen an der Waffe

“21 Guns” (Green Day)

Die spinnen, die Amis. So hätte es Obelix formuliert, wenn er gesehen hätte, was die Amerikaner und ihre Liebe zu Waffen angeht. Dass die da anders ticken als die meisten von uns, das war wieder etwas, was mir im Grundsatz nicht neu war, was mich in seinem Ausmaß und seiner Präsenz dann aber doch mal wieder aus den Socken hat kippen lassen. Fast zumindest. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 7 – Einen an der Waffe”

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Im Osten geht die Sonne auf!

Warum bei mir der Nahe Osten trotzdem zappenduster bleibt…

Ich bin politisch interessiert. Ich bin historisch informiert. Ich bin gesellschaftlich interessiert. Ich bin geografisch interessiert. Der Nahe Osten müsste mich also auch interessieren. Tut er auch. Aber ich bin irgendwie raus aus der Nummer, wenn es heißt: In XY war wieder das und das Attentat, die und die kämpfen wieder um ihre Grenze, da und da sollte die WM nicht stattfinden, weil politisch nicht korrekt. Warum eigentlich? Continue Reading “Im Osten geht die Sonne auf!”

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United States of Absurdica – Teil 6 – Rassige USA

“I Have A Dream” (Westlife)

„Rassen-Unruhen“ ist ein Begriff, der uns im Zusammenhang mit den USA immer wieder begegnet. Ich war beispielsweise gerade in Washington, als eine riesige Demonstration für die Rechte und die gesellschaftliche Akzeptanz von Schwarzen* stattfand. Auf meiner ganzen Reise waren mir aber immer wieder Tags, Poster und Shirts mit der Aufschrift „Black Lives Matter“ begegnet. Furchtbar. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 6 – Rassige USA”

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Let’s Recycle 2017

Warum wir einfach mal Jahr und Müll hinter uns lassen sollten …

2018 steht vor der Tür. 2017 wird recycelt.  Vielleicht denken wir zum Ende des Jahres mal über die Kleinigkeiten nach, die wir in unserem alltäglichen Müll-Wahnsinn verändern können. Continue Reading “Let’s Recycle 2017”

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Der unwürdige Mobb

Warum Mobbing ein ekelhafter Gesellschaftsstandard geworden ist …

Normalerweise schreibe ich ja eher nicht so über Boulevard-Themen, aber das beschäftigt mich doch irgendwie zu sehr, um meine Fingerchen still zu halten. Da wird ein Junge gemobbt, weint vor laufender Kamera, und diverse Stars laden ihn zu irgendwas ein und zeigen ihm seine Unterstützung. Und das vor Weihnachten. Hach. Continue Reading “Der unwürdige Mobb”

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United States of Absurdica – Teil 5 – I Walk My Way

“These Boots are Made for Walking” (Nancy Sinatra)

Der Germane liebt sein Auto. Der Amerikaner liebt sein Auto immer eins mehr als der Deutsche. Vielleicht stimmt das gar nicht so ganz: Denn während der Deutsche eine Beziehung mit seinem vierrädrigen, treuen, wunderschönen Gefährten führt, wohnt der Amerikaner in einem geliebten, nützlichen, praktischen Gebrauchs- und Alltagsgegenstand. Mal wieder ein Clash der Mentalitäten. Aber Liebe, wem Liebe gebührt. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 5 – I Walk My Way”

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United States of Absurdica – Teil 4 – Griff ins Klo

„Flush mich nochmal“ [Mark Forster, leicht abgewandelt 😉 – Flash mich]

Bekanntermaßen verdauen Frauen nicht – und wenn doch, kommen nur rosafarbene Lilien dabei raus, die nach Feenstaub duften. Wissen wir ja alle. Wäre dem nicht so, bräuchte sogar Frau eine Toilettenbürste. Die sie in den USA zumindest auf öffentlichen Toiletten, teilweise aber auch in Privathaushalten, vergeblich suchen würde. Zeit, einfach mal über ein ganz grundlegendes menschliches Bedürfnis zu reden. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 4 – Griff ins Klo”

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