United States of Absurdica – Teil 4 – Griff ins Klo

„Flush mich nochmal“ [Mark Forster, leicht abgewandelt 😉 – Flash mich]

Bekanntermaßen verdauen Frauen nicht – und wenn doch, kommen nur rosafarbene Lilien dabei raus, die nach Feenstaub duften. Wissen wir ja alle. Wäre dem nicht so, bräuchte sogar Frau eine Toilettenbürste. Die sie in den USA zumindest auf öffentlichen Toiletten, teilweise aber auch in Privathaushalten, vergeblich suchen würde. Zeit, einfach mal über ein ganz grundlegendes menschliches Bedürfnis zu reden. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 4 – Griff ins Klo”

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Zeigt her eure Zähnchen!

Warum Elektrifizierung nicht immer Fortschritt ist …

Hmmm, es vibriert. Wie ich mir das schöne, längliche Ding herrlich in die feuchte Höhle schiebe. Ein Traum. Ein Genuss. Ich werde danach so befriedigt sein. Gib mir drei Minuten, du Sau! Jawoll. Fertig. Nein, ich stehe nicht drauf. Es ist einfach nicht meins. Elektrische Zahnbürsten und ich werden keine Freunde. Continue Reading “Zeigt her eure Zähnchen!”

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United States of Absurdica – Teil 3 – Bad News

“Bad News like a Sucker Punch blew me away” (Bastille – Bad News)

Lasst uns in Teil 3 meiner absurden USA-Reise noch ein wenig im Medienbereich bleiben. Man glaubt es nicht, aber in Amerika gibt es sogar im Fernsehen (TV) so etwas wie Nachrichten (News). Und ja, ich schreibe bewusst: „so etwas wie“. Denn die Qualität deutscher Medien mal nicht hinterfragt: An unsere Neutralität kommen sie einfach nicht ran. Finde ich, Betreiberin des objektivsten Meinungsblogs meiner Welt. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 3 – Bad News”

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United States of Absurdica – Teil 2 – Drug-Store, Drug-Life

„I swear you’re just like a pill – ‘stead of makin’ me better, you keep makin’ me ill“ (Pink – You’re Just Like A Pill)

„Supermarkt? Nee, sowas gibt’s hier nicht, aber eine Pharmacy ist die Straße runter!“ Okay. Und was soll ich mit einer Apotheke, wenn ich Lebensmittel haben will? Ganz einfach, reingehen und kaufen. Denn eine Pharmacy ist in den USA längst nicht mehr das, was der stupide Germane (ich in dem Fall) darunter versteht. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 2 – Drug-Store, Drug-Life”

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United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land

“I’m a Plastic Girl in a Plastic World”

Klischee ahoi: Mülltrennung und die Amerikaner, das verträgt sich nicht so gut. Das durfte ich während meines Aufenthalts in den Staaten auch erleben (Klischee bestätigt, q.e.d.). Aber nicht nur das: Mülltrennung, das ist ja schon Umweltschutz für Fortgeschrittene. Den Amerikanern (Achtung, Generalisierung!) geht bezüglich Müll aber auch jegliches Verständnis für die eigene Produktion ab. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land”

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Numerus Arrogantibus

Warum der NC für mich fraglos eine blöde Idee ist…

Seit Wochen wird in den Medien über den NC diskutiert. Ist er für die Mediziner jetzt richtig oder nicht? Bedeutet 1.0 wirklich, dass ich ein guter Arzt werde? Reicht das als Kriterium? Was ist denn jetzt eigentlich mit diesem ungreifbaren Faktor „Menschlichkeit“? Ganz ehrlich? Ich verstehe die Diskussion gar nicht. Natürlich ist der NC als einziges Kriterium vollkommen unsinnig und überheblich. Gar keine Frage. Continue Reading “Numerus Arrogantibus”

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The Garden State

Warum überpflegte Gärten für mich ein Zeichen des Spießertums sind…

Es gibt sie akkurat gepflegt. Es gibt sie wild. Es gibt sie exakt unterteilt. Es gibt sie ohne erkennbare Struktur. Es gibt sie mit allerlei Accessoires. Es gibt sie natürlich, ohne Klimbim. Ich rede nicht von Herrenbärten. Ich rede von deutschen (Vor-)Gärten. Ganz egal, wie sie aussehen: Sie verraten immer so viel über ihre Gärtner. Continue Reading “The Garden State”

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Iiiih, kompliziert!

Warum „kompliziert“ nicht schlimm ist, sondern ein Zeichen von Verstand…

Eine Frau muss heutzutage vieles sein: jung, schön, karriereorientiert, eine gute Mutter von zwöfzig Kindern, dünn, humorvoll, ein guter Kumpel und vielleicht noch ein paar andere locker zu managende Attribute. Was sie nicht sein darf, ist „kompliziert“. Was auch immer das bedeuten mag. Continue Reading “Iiiih, kompliziert!”

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Stop foodshaming!

Warum es wichtig ist, auf dem eigenen Teller zu bleiben…

Es ist kein Geheimnis, dass wir in einer wertenden, korrigierenden und auf Äußerlichkeiten fixierten Gesellschaft leben. Da ist Bodyshaming ein großes Thema. Viele Menschen leiden unter utopischen Schönheitsidealen – entweder durch direkte Kommentare anderer Personen oder durch Werbung, TV-Shows und nicht zuletzt medialer Darstellung gephotoshopter Körper. Continue Reading “Stop foodshaming!”

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„An Herausforderungen wächst man“

Warum Challenges in Sozialen Netzwerken irgendwie eine gute Sache sind…

Challenges an jeder Ecke. Irgendwo stehen bleiben, irgendwas aufräumen, irgendwas ändern. Challenges sind das neue Ding im Neuland Internet. Eigentlich müsste ich sie also total blöd finden. Weil Mainstream. Aber bekanntermaßen habe ich meine Einstellung zum Mainstream total überdacht und meine neue Challenge lautet: Mainstream gut finden. Challenges finde ich also grundsätzlich gut. Continue Reading “„An Herausforderungen wächst man“”

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