United States of Absurdica – Teil 5 – I Walk My Way

“These Boots are Made for Walking” (Nancy Sinatra)

Der Germane liebt sein Auto. Der Amerikaner liebt sein Auto immer eins mehr als der Deutsche. Vielleicht stimmt das gar nicht so ganz: Denn während der Deutsche eine Beziehung mit seinem vierrädrigen, treuen, wunderschönen Gefährten führt, wohnt der Amerikaner in einem geliebten, nützlichen, praktischen Gebrauchs- und Alltagsgegenstand. Mal wieder ein Clash der Mentalitäten. Aber Liebe, wem Liebe gebührt. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 5 – I Walk My Way”

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United States of Absurdica – Teil 3 – Bad News

“Bad News like a Sucker Punch blew me away” (Bastille – Bad News)

Lasst uns in Teil 3 meiner absurden USA-Reise noch ein wenig im Medienbereich bleiben. Man glaubt es nicht, aber in Amerika gibt es sogar im Fernsehen (TV) so etwas wie Nachrichten (News). Und ja, ich schreibe bewusst: „so etwas wie“. Denn die Qualität deutscher Medien mal nicht hinterfragt: An unsere Neutralität kommen sie einfach nicht ran. Finde ich, Betreiberin des objektivsten Meinungsblogs meiner Welt. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 3 – Bad News”

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United States of Absurdica – Teil 2 – Drug-Store, Drug-Life

„I swear you’re just like a pill – ‘stead of makin’ me better, you keep makin’ me ill“ (Pink – You’re Just Like A Pill)

„Supermarkt? Nee, sowas gibt’s hier nicht, aber eine Pharmacy ist die Straße runter!“ Okay. Und was soll ich mit einer Apotheke, wenn ich Lebensmittel haben will? Ganz einfach, reingehen und kaufen. Denn eine Pharmacy ist in den USA längst nicht mehr das, was der stupide Germane (ich in dem Fall) darunter versteht. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 2 – Drug-Store, Drug-Life”

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United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land

“I’m a Plastic Girl in a Plastic World”

Klischee ahoi: Mülltrennung und die Amerikaner, das verträgt sich nicht so gut. Das durfte ich während meines Aufenthalts in den Staaten auch erleben (Klischee bestätigt, q.e.d.). Aber nicht nur das: Mülltrennung, das ist ja schon Umweltschutz für Fortgeschrittene. Den Amerikanern (Achtung, Generalisierung!) geht bezüglich Müll aber auch jegliches Verständnis für die eigene Produktion ab. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land”

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3 Dinge …

… die an der amerikanischen Einrichtung anders sind:

  • Klodeckel, die vorne offen sind
  • feste Duschköpfe
  • das für den Europäer absolut unverständliche Bettsystem aus diversen Bettlaken, Kissen, Rollen und Decken
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Oh wie schön ist Panama….

Panama
Warum mich manche Nachrichten so überhaupt nicht interessieren…

Es geht um Briefkastenfirmen im großen Stil. Es ist ein weltweiter Skandal. Es betrifft riesige Unternehmen. Es geht um Steuerhinterziehung und damit darum, dem kleinen Mann und der kleinen Frau ihr Geld wegzunehmen. Hab ich verstanden. Interessiert mich trotzdem nicht. Obwohl ich weiß, dass das traurig ist, kann ich es nicht ändern. Continue Reading “Oh wie schön ist Panama….”

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Im Westen viel Neues

WestenWas mich an der Berichterstattung zu Attentaten so nervt…

Es sind mal wieder Menschen gestorben. Viele Menschen. Unnötig. Grausam. Zu früh. Schmerzhaft für ihre Familien. Weil irgendwer meinte, ein Zeichen setzen zu müssen. Weil irgendwer eine politische oder religiöse Agenda verfolgte. Weil irgendwer meinte, er könne über Leben und Tod entscheiden. Betroffenheit? Massenhaft. Continue Reading “Im Westen viel Neues”

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Ich möchte bleiben

WeltWarum der Weg ins Ausland zumindest momentan nicht der richtige für mich ist…

Ich habe ungefähr so viel gegen Auslandsaufenthalte wie die Union gegen wertkonservative Familienkonstellationen. Ich bin mir sogar sicher, dass es sich bei Auslandserfahrungen um etwas Nützliches handeln kann. Zum Beispiel, wenn man seine Persönlichkeit weiterbringen, an seiner Selbstständigkeit und Aufgeschlossenheit fremden Kulturen gegenüber arbeiten möchte oder einfach mal Abstand vom Altbekannten braucht. Außerdem, sind wir doch mal ganz ehrlich, sieht so etwas im Lebenslauf einfach gut aus und überzeugt vielleicht den einen oder anderen Arbeitgeber von unserer wahnsinnigen Mobilitätsbereitschaft und Weltoffenheit. Die Möglichkeit, für verschiedenste Aufgaben ins Ausland gehen zu können, ist ein Fortschritt der Bildungsgesellschaft, den ich durchaus honoriere. Die Sache ist nur: Genau wie konservative Werte, die sicher für viele genau das Richtige sind, will ich sie für mich persönlich nicht. weiterlesen

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