Frauenp-aua

Warum ich den Begriff Frauenpower als längst überholt erachte …

Starke Frauen finde ich super. Frauen, die sich für ihre Träume und Werte einsetzen, sich engagieren, gegen oder – noch besser – für etwas stehen und kämpfen. Vielleicht gegen Widrigkeiten. Vielleicht sogar gegen den Mainstream. Im Großen und im Kleinen. Weil sie es für richtig halten. Die sie selbst sind. Die sich nicht gesellschaftlichem Blödsinn unterordnen. Die für ihre Meinung stehen. Starke Frauen finde ich super. Nur: Starke Männer genauso. Und zwar für das gleiche. Continue Reading “Frauenp-aua”

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Me Not Too

Warum mir ein Hashtag nicht genug ist …

Ich bin weiblich. Würde ich mich selbst als Feministin bezeichnen? Nein. Trotzdem bin ich für männliche und weibliche Gleichberechtigung. Zu Abtreibung habe ich ein gespaltenes Verhältnis, halte es aber für selbstverständlich, dass das eine individuelle Entscheidung sein muss. Mit Prostitution kann ich ebenfalls leben, wenngleich sie für mich selbst beruflich nicht unbedingt erstrebenswert erscheint. Das nur mal so zu den großen feministischen Debatten. Übrigens bin ich auch absolut für Gleichberechtigung im Privaten: sexuell, kindertechnisch, beruflich, das Einkommen betreffend und so weiter… #MeToo geht mir allerdings zunehmend auf den Keks. Continue Reading “Me Not Too”

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Lord der Triebe

Warum ich seit Langem mal wieder eine Rezension schreiben MUSS…

Vielleicht liegt der Fehler ja bei mir? Vielleicht hätte ich von Anfang an wissen sollen, dass ein historischer Roman einer US-Amerikanerin namens „Ein Lord mit besten Absichten“ einfach schlecht sein muss? Dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren? Continue Reading “Lord der Triebe”

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Ein Ring, sie zu knechten

Warum mir die Ehe nicht (mehr?) heilig ist…

„Halt dich bloß von einem verheirateten Mann fern.“, riet eine Freundin der anderen, als diese sich in einen solchen verliebte. „Tu, was du für richtig hältst.“, meinte ich und erntete dafür diverse hochgezogene Augenbrauen. Mir ist die heilige Ehe nicht heilig. Mal wieder böses Mädchen ich. Continue Reading “Ein Ring, sie zu knechten”

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Iiiih, kompliziert!

Warum „kompliziert“ nicht schlimm ist, sondern ein Zeichen von Verstand…

Eine Frau muss heutzutage vieles sein: jung, schön, karriereorientiert, eine gute Mutter von zwöfzig Kindern, dünn, humorvoll, ein guter Kumpel und vielleicht noch ein paar andere locker zu managende Attribute. Was sie nicht sein darf, ist „kompliziert“. Was auch immer das bedeuten mag. Continue Reading “Iiiih, kompliziert!”

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Bunny in der Grube


Warum ich den Häschentrend chauvinistisch und dumm finde…

Bald ist Ostern. Dann geht die Zeit der Häschen wieder richtig los. Warum nur habe ich in letzter Zeit immer öfter den Eindruck, dass ganzjährig Ostern ist? Der Playboy ist schuld. Wir erinnern uns? Diese Zeitschrift, über die wir früher tuschelten und die noch heute als hochwertiges, unschmutziges Männermagazin gilt? Continue Reading “Bunny in der Grube”

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Wann ist ein Mann ein Mann?

mann
Warum die heutige Zeit es weder Männern noch Frauen noch allen dazwischen leicht macht…

Genderfizierung ist bekanntermaßen eins meiner Lieblingsthemen. Heute schlage ich mich mal auf die Pro-Seite. Pro Geschlechterrollen. Warum? Weil die moderne Zeit es uns durchaus nicht leicht macht, unsere Rolle in der Gesellschaft zu finden. Wer bin ich, und wenn ja, wie viele? Das ist ja nicht nur ein Buchtitel. Da steckt ja was hinter. Continue Reading “Wann ist ein Mann ein Mann?”

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Fashion-Victim, du Opfa!

Zwangsjumpsuit
Warum Jumpsuits für mich die Ausgeburt des Antifeminismus symbolisieren…

Jumpsuits. Ein Anzug, in den man reinhüpft. Meist aus wallenden, bunten, hippieesken Stoffen. Voll bequem. Luftig, locker, leicht, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Eigentlich müsste das genau meins sein. Und? Was ist? Ich hasse die Dinger. Aus politischen Gründen. Denn sie stehen für mich für die Unterdrückung der Frauen im Sinne der Mode. So, jetzt hab ich’s rausgehauen. Continue Reading “Fashion-Victim, du Opfa!”

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Die neue Fleischeslust

FleischesmannundGemüsefrau
Warum Gender und Kochen eine geschmacklose Kombi sind.

Um aller Kritik gleich von Anfang an den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich habe Brüste, ernähre ich mich weitgehend fleischlos und halte auch eine Fertigpizza und Tiefkühlgemüse nicht für den Untergang der Esskultur. Damit gehöre ich wahrscheinlich zur absoluten Anti-Zielgruppe der ‚Beef!‘. Und damit komme ich auch noch wunderbar zurecht. weiterlesen

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