Love Letters

Warum ich der guten alten Post mal danken muss …

Seit einem guten Jahr tue ich es wieder: Ich führe Brieffreundschaften. Das heißt, so richtige, traditionelle, handgeschrieben, mit Umschlag und Briefmarke. Ginge alles auch per Mail. Sogar wesentlich schneller. Aber lange, lange nicht so schön. Continue Reading “Love Letters”

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Der geschenkte Fotogaul…

Warum Fotobücher für mich Ausdruck mangelnder Kreativität sind…

Ach, verdammt, es geht schon wieder auf Weihnachten zu, und wir haben noch kein Geschenk. Kein Problem, lass mal ein Fotobuch erstellen, da freut sich Onkel Edgar bestimmt. Wir haben da doch noch irgendwo die Fotos aus unserem letzten Urlaub, und vielleicht hat Tante Ingrid auch noch ein paar. Gruselig. Continue Reading “Der geschenkte Fotogaul…”

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Macht hoch die Tür, das Herz macht weit!

Warum Adventskalender mich ungewohnt rührselig machen…

Was ihr von mir erwartet: Dass ich nun schreibe, dass Adventskalender im kapitalistischen Sinne schrecklich sind. Ein Mittel, um uns Geld aus der Tasche zu ziehen. Konsum, Konsum, Konsum. Geht gar nicht. Was ich schreibe: Alles richtig. Und wundervoll. Continue Reading “Macht hoch die Tür, das Herz macht weit!”

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Be my Fairlentine

ValentinsroseWarum Rosen ein suboptimales Geschenk sind…

 

Es ist mal wieder soweit: 14. Februar, Herzchenstimmung, Gefühlsduselei. Toll, toll, toll. Mindestens unsere armen Männer setzt das ganz schön unter Druck: Wer den Valentinstag ignoriert, der zieht nicht nur den Zorn seiner Liebsten (die dann bezweifelt, die Liebste zu sein) als auch den Spott seines und die Verachtung ihres Freundeskreises auf sich. Also – auf, auf – noch schnell ein Sträußchen kaufen. Das ist schließlich ein top Geschenk. Oder? Continue Reading “Be my Fairlentine”

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