Das Reisen ist des Politikers Lust …

Warum ich politische Reisen heutzutage meistens für unsinnig, unökonomisch und unökologisch halte …

„Die Kutsche steht bereit, mein Herr.“, sprach sein Diener, und er strich noch einmal seinen Reiserock glatt und nickte seinem Spiegelbild ermutigend zu. Vor ihm lag eine anstrengende Fahrt und er wusste noch nicht, wie die Verhandlungen ausgehen würden. Bisher war er seinen Verhandlungspartnern noch nicht begegnet und sicher würde es hitzige Diskussionen wegen der territorialen Ansprüche geben. Er seufzte und machte sich auf den Weg. Continue Reading “Das Reisen ist des Politikers Lust …”

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Wortschatz: Entwicklung

Ein schönes Wort. Lasst es euch doch bitte mal auf der Zunge zergehen. Entwicklung. Da wird was ausgerollt, was entfaltet, was Neues rausgeholt. In jedem Fall. Continue Reading “Wortschatz: Entwicklung”

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Eggy Way Of Life

Das nächste Klischee: Die Amerikaner machen es sich gerne einfach. Check. Kann ich bestätigen. Aber ohne es zu verurteilen. Höchstens in dem Maße, dass es uns Europäern doch irgendwie merkwürdig erscheint, gekochte, schalenlose, vakuumierte Hühnereier im Supermarkt zu entdecken. Continue Reading “Eggy Way Of Life”

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Let’s Recycle 2017

Warum wir einfach mal Jahr und Müll hinter uns lassen sollten …

2018 steht vor der Tür. 2017 wird recycelt.  Vielleicht denken wir zum Ende des Jahres mal über die Kleinigkeiten nach, die wir in unserem alltäglichen Müll-Wahnsinn verändern können. Continue Reading “Let’s Recycle 2017”

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United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land

“I’m a Plastic Girl in a Plastic World”

Klischee ahoi: Mülltrennung und die Amerikaner, das verträgt sich nicht so gut. Das durfte ich während meines Aufenthalts in den Staaten auch erleben (Klischee bestätigt, q.e.d.). Aber nicht nur das: Mülltrennung, das ist ja schon Umweltschutz für Fortgeschrittene. Den Amerikanern (Achtung, Generalisierung!) geht bezüglich Müll aber auch jegliches Verständnis für die eigene Produktion ab. Continue Reading “United States of Absurdica – Teil 1 – Wasted Land”

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The Garden State

Warum überpflegte Gärten für mich ein Zeichen des Spießertums sind…

Es gibt sie akkurat gepflegt. Es gibt sie wild. Es gibt sie exakt unterteilt. Es gibt sie ohne erkennbare Struktur. Es gibt sie mit allerlei Accessoires. Es gibt sie natürlich, ohne Klimbim. Ich rede nicht von Herrenbärten. Ich rede von deutschen (Vor-)Gärten. Ganz egal, wie sie aussehen: Sie verraten immer so viel über ihre Gärtner. Continue Reading “The Garden State”

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Fasten your shopping, please!

Warum Online-Shopping-Fasten Konsequenzen für mich hat…
Über Sinn und Unsinn religiösen Fastens kann man sicher diskutieren (besonders wenn es um den Verzicht von Wasser im Hochsommer geht). Letztlich tut man aber keinem weh damit, daher sollte wohl jeder selbst entscheiden, ob das was ist oder nicht. Ich habe mich dieses Jahr zum ersten Mal dafür entschieden. Ich habe 40 Tage Onlineshopping-gefastet. Continue Reading “Fasten your shopping, please!”

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Be my Fairlentine

ValentinsroseWarum Rosen ein suboptimales Geschenk sind…

 

Es ist mal wieder soweit: 14. Februar, Herzchenstimmung, Gefühlsduselei. Toll, toll, toll. Mindestens unsere armen Männer setzt das ganz schön unter Druck: Wer den Valentinstag ignoriert, der zieht nicht nur den Zorn seiner Liebsten (die dann bezweifelt, die Liebste zu sein) als auch den Spott seines und die Verachtung ihres Freundeskreises auf sich. Also – auf, auf – noch schnell ein Sträußchen kaufen. Das ist schließlich ein top Geschenk. Oder? Continue Reading “Be my Fairlentine”

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Au Retour, au Retour!

RetourenWarum man vielleicht 2x überlegen sollte, etwas zurückzuschicken – oder überhaupt zu bestellen…

Im Internet zu bestellen, ist fraglos superbequem. Ein paar Klicks und schon ist der Warenkorb gefüllt, gekauft, bezahlt. Fertig. Gerade in der Vorweihnachtszeit ein Komfort, den die meisten von uns – ich nehme mich selbst da überhaupt nicht aus – nicht mehr missen möchten. Und das Tollste ist: Bei Nichtgefallen kann man das Bestellte ganz einfach zurücksenden. Teilweise sogar mit Abholung an der eigenen Wohnungstür. Grund genug, diesen Trend einmal zu hinterfragen. Continue Reading “Au Retour, au Retour!”

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